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Das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2022“ richtet sich an regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in ländlichen Räumen. Ziel ist es, die Einrichtungen in ihrer Weiterentwicklung zu stärken und so die kulturelle Teilhabe für die Bevölkerung in ländlichen Regionen zu verbessern.

Das Programm wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

482 Projekte seit 2020

Im Jahr 2020 konnten 148 Projekte im Rahmen des „Soforthilfeprogramms Heimatmuseen“ gefördert werden.

180 Einrichtungen wurden im Programmteil „Heimatmuseen“ des „Soforthilfeprogramms Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“ gefördert.

Im Programmteil „Landwirtschaftliche Museen“ des "Soforthilfeprogramms Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021" konnten insgesamt 134 Projekte gefördert werden.

Aktuelles

Familienführung in den "Westfälischen Salzwelten" in Bad Sassendorf

Förderung für Heimatmuseen und Bodendenkmäler in ländlichen Räumen

Im „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2022“ können ab sofort beim Deutschen Verband für Archäologie e.V. (DVA) Anträge auf Förderung gestellt werden. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) hat das Programm mit über 1,3 Millionen Euro ausgestattet. Das Förderprogramm richtet sich bedarfsorientiert und niedrigschwellig an regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in ländlichen Gemeinden mit maximal 20.000 Einwohnern. Ziel ist es, diese Einrichtungen bei der Qualifizierung zu unterstützen, kulturelle Teilhabe zu gewährleisten und damit zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse beizutragen. Interessenten können für Maßnahmen unter anderem in den Bereichen Vermittlung, Ausstellungsmodernisierung, Bauunterhalt und Instandsetzung, Barrierefreiheit sowie Verwaltung und Organisation bis zu 25.000 Euro beantragen. „Mit dem Soforthilfeprogramm stärken wir wichtige Kulturorte in ländlichen Räumen und machen sie zukunftsfest“, so Matthias Wemhoff, Geschäftsführer des DVA. „Ob es renovierungsbedürftige Ausstellungsräume, fehlende technische Voraussetzungen oder schlechte Ausstattungen sind – viele Kulturorte außerhalb der Ballungszentren signalisieren uns, dass der Investitionsbedarf nach wie vor hoch ist.“ Der DVA setzt das Förderprogramm in Kooperation mit dem Deutschen Museumbund e.V. (DMB) um, berät und begleitet die Antragssteller bei den geplanten Maßnahmen und koordiniert die Verwendung der Mittel. Das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2022“ wird im Programm „Kultur in ländlichen Räumen“ von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. mehr DOWNLOAD DVA PRESSEMITTEILUNG 15.07.2022

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Führung für Schüler in der Vareler Mühle

Annahme von Anträgen beendet

Zum 31. Dezember 2021 endete die Frist für die Abgabe von Anträgen im „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“. Mit dem neuen Jahr beginnt auch eine neue Phase des „Soforthilfeprogramms Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“: Die Mittel sind weitestgehend ausgereicht und die 321 geförderten Projekte – davon 186 im Programmteil „Heimatmuseen“ sowie 135 im Programmteil „Landwirtschaftliche Museen“ – entweder in der Umsetzung oder bereits abgeschlossen. Die Einrichtungen bereiten sich nun darauf vor, die umgesetzten Maßnahmen der Öffentlichkeit zu präsentieren und die Förderung administrativ zum Abschluss zu bringen. Das Interesse am Förderprogramm war enorm und spiegelt den weiterhin hohen Investitionsbedarf der Museen in ländlichen Räumen wider. Entsprechend erreichten den Deutschen Verband für Archäologie, der im Auftrag des Bundes die Antragsteller bei den geplanten Maßnahmen begleitet und die Verwendung der Mittel koordiniert, bereits Anfragen zur Fortführung des Programms. Neuigkeiten zu seinen Förderprogrammen veröffentlicht der DVA auf seiner Internetseite sowie auf Twitter und Facebook. Das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“ wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) aus Mitteln des Bundesprogramms „Ländliche Entwicklung“ (BULE) aus dem BMEL-Haushalt aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Bildunterschrift: Aus den Fördermitteln wird in der Vareler Mühle ein Außenbereich gepflastert und überdacht, um die Veranstaltung „Vom Korn zum Mehl“, die vor allem von Schulen gebucht wird, wetterunabhängig durchführen zu können. Pressekontakt:Manja WeinertTel. 0151 65 02 73 77manja.weinert@dvarch.de

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