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Landwirtschaftliche Museen

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Der Programmteil richtet sich an regionale Museen in ländlichen Räumen mit bis zu 30.000 Einwohnern, die sich schwerpunktmäßig den Themen Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion, Ernährung, Gartenbau, Weinbau oder Fischerei widmen.

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Heimatmuseen

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Der Programmteil richtet sich an regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in Kommunen mit bis zu 20.000 Einwohnern. Für diesen Programmteil werden derzeit keine Anträge mehr angenommen.

Aktuelles

Oderaue Oderbruchmuseum

Weitere 1,5 Millionen Euro Fördermittel im Programmteil „Heimatmuseen“

Aufgrund des enormen Interesses an einer Förderung hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) rund 1,5 Millionen Euro zusätzlich für den Programmteil „Heimatmuseen“ des „Soforthilfeprogramms Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“ bereitgestellt. Zahlreiche Einrichtungen, die bereits einen Antrag gestellt haben, aber noch nicht zum Zuge kamen, können sich nun auf finanzielle Unterstützung freuen. Mit einem Volumen von 1,5 Millionen Euro startete am 1. März 2021 das Antragsverfahren für den Programmteil „Heimatmuseen“. Seitdem sind beim Deutschen Verband für Archäologie e.V. (DVA) mehr als 300 Anträge auf Förderung für diesen Programmteil eingegangen. Wie bereits beim Vorgängerprogramm im Jahr 2020 überstieg auch in diesem Jahr die Nachfrage weit die zur Verfügung stehenden Mittel. Diese fließen unter anderem in Maßnahmen zur Barrierefreiheit, Vermittlung oder Ausstellungsmodernisierung, in den Bauunterhalt, Brandschutz, aber auch in die Ausstattung der Museen. Matthias Wemhoff, Geschäftsführer des DVA: „Ein vergleichbares Förderprogramm, das sich explizit an Museen in ländlichen Räumen richtet, gab es bis letztes Jahr hierzulande nicht. An der erneut beachtlichen Resonanz sehen wir, dass dieses Programm einen essenziellen Baustein in der deutschen Förderlandschaft darstellt. Die Verdoppelung der Fördermittel ist ein wertschätzendes Signal des Bundes an alle, die mit ihrem Engagement in den ländlichen Räumen dazu beitragen, die Heimatverbundenheit der Menschen vor Ort zu stärken und das kulturelle Erbe für die nächsten Generationen zu bewahren.“ Das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“ wird im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ von der BKM aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung…

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Antragsportal im Programmteil „Heimatmuseen“ geschlossen

Am 20. August 2021 endete die Frist zur Fertigstellung begonnener Anträge im Programmteil „Heimatmuseen“. Seit 21. August 2021 werden keine Anträge mehr entgegengenommen. Alle Antragsteller, die ihren Antrag auf Förderung am 3. August 2021 bereits begonnen, aber noch nicht abgesendet hatten, waren aufgefordert, ihren Antrag bis zum 20. August 2021 zu vervollständigen und an den DVA zu senden. Anträge, die jetzt noch eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden. Der Programmteil „Heimatmuseen“ wurde von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit insgesamt 1,5 Millionen Euro ausgestattet. Die beantragten Fördermittel übersteigen schon jetzt diesen Betrag. Interessenten können weiterhin Anträge auf Förderung im „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“ für den Programmteil „Landwirtschaftliche Museen“ oder einen Antrag im Förderprogramm „Neustart Kultur“ stellen. Neuigkeiten zu seinen Förderprogrammen veröffentlicht der DVA auf seiner Internetseite unter www.dvarch.de. Das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“ wird durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Es ist Teil des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE), das darauf zielt, ländliche Regionen zu stärken und als attraktive Lebensräume zu erhalten.   Pressekontakt:Manja WeinertTel. 0151 65 02 73 77manja.weinert@dvarch.de

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Unterstützung für landwirtschaftliche Museen in den Hochwassergebieten

Rasche finanzielle Hilfe für vom Hochwasser betroffene Museen und öffentlich zugängliche Sammlungen und Bauten in den Bereichen Landwirtschaft und Landtechnik, Lebensmittelproduktion, Ernährung, Gartenbau, Weinbau und Fischerei steht im laufenden Programmteil „Landwirtschaftliche Museen“ des „Soforthilfeprogramms Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“ bereit. Pro Einrichtung können bis zu 50.000 Euro beim Deutschen Verband für Archäologie e.V. (DVA) beantragt werden. Im Juli hat das Hochwasser in Teilen Deutschlands enorme Schäden verursacht und stellt für viele Betroffene eine existenzbedrohende Situation dar. Nach der coronabedingten langen Schließzeit bedeutet die Flutkatastrophe auch für Kultureinrichtungen in diesen Regionen einen weiteren Schicksalsschlag. Einrichtungen, die unmittelbare Gebäudeschäden beseitigen oder die Infrastruktur auf dem Museumsgelände wieder herstellen wollen, können einen Antrag auf Förderung beim DVA stellen. Neben Maßnahmen zum Bauunterhalt und Instandsetzung von Bauten und Räumen, z.B. Sanierungsarbeiten von sanitären Anlagen, Fenstern, Dächern oder Zugängen, sind viele weitere Maßnahmen förderfähig. So können beispielsweise auch Mittel zur Schaffung digitaler Angebote beantragt werden, die schwer zu erreichende Einrichtungen in den Hochwassergebieten unterstützen, weiterhin überregional wahrgenommen zu werden. Gefördert werden Einrichtungen in ländlichen Räumen mit bis zu 30.000 Einwohnern. Die Übernahme eines Eigenanteils an den Gesamtkosten ist Voraussetzung für eine Förderung. Es besteht keine Antragsfrist. Die Anträge werden laufend entgegengenommen und in der Reihenfolge ihres Eingangs nach dem sogenannten Windhundprinzip bearbeitet. Das Auswahlverfahren endet, wenn alle Mittel vergeben wurden, spätestens jedoch am 31.12.2021. Der Programmteil zur Förderung landwirtschaftlicher Museen gehört zum „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“, das durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen…

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Feuerschiff Borkumriff, Steuerbrücke

Annahme von Anträgen im Programmteil „Heimatmuseen“ endet

Aufgrund der großen Nachfrage nimmt der Deutsche Verband für Archäologie e.V. (DVA) für den Programmteil „Heimatmuseen“ des „Soforthilfeprogramms Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“ ab sofort keine Anträge mehr entgegen. Antragsteller, deren Anträge noch nicht vollständig vorliegen, haben jedoch noch die Möglichkeit, ihren Antrag fertigzustellen und zeitnah einzureichen. Interessenten können zudem weiterhin Anträge auf Förderung im „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“ für den Programmteil „Landwirtschaftliche Museen“ oder einen Antrag im Förderprogramm „Neustart Kultur“ stellen. Neuigkeiten zu seinen Förderprogrammen veröffentlicht der DVA auf seiner Internetseite unter www.dvarch.de. Das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“ wird durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Es ist Teil des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE), das darauf zielt, ländliche Regionen zu stärken und als attraktive Lebensräume zu erhalten.   Pressekontakt:Manja WeinertTel. 0151 65 02 73 77manja.weinert@dvarch.de

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Weitere zwei Millionen Euro Fördermittel stehen im Programmteil „Landwirtschaftliche Museen“ bereit

Der DVA kann ab sofort zusätzliche zwei Millionen Euro Fördermittel im Programmteil „Landwirtschaftliche Museen“ des „Soforthilfeprogramms Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“ an förderfähige Antragsteller vergeben. Aufgrund der großen Nachfrage hatte das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) die Fördersumme von zwei auf vier Millionen Euro verdoppelt. Der Programmteil „Landwirtschaftliche Museen“, der am 1. April 2021 startete, richtet sich an öffentliche und privat getragene Museen in Gemeinden mit bis zu 30.000 Einwohnern. Gefördert werden Museen, die sich schwerpunktmäßig den Themen Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion, Ernährung, Gartenbau, Weinbau oder Fischerei widmen. Diese Einrichtungen können Mittel beantragen, um Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen durchzuführen. Gefördert werden Maßnahmen in den Bereichen Ausstellungsmodernisierung, digitale Sammlungsaufbereitung, Vermittlung, Durchführung von Veranstaltungen sowie Verwaltung und Organisation. Förderfähig sind darüber hinaus Maßnahmen zum Erhalt von Bauten, Baudenkmalen und Ausstellungsräumen, zur Nutzflächenerweiterung, zur Barrierefreiheit und zum Brandschutz. Beim Deutschen Verband für Archäologie e.V. (DVA) kann eine maximale Fördersumme von 50.000 Euro beantragt werden. Erforderlich jedoch ist eine Eigenbeteiligung von mindestens 25 Prozent der insgesamt förderfähigen Ausgaben. Die Antragsfrist endet, sobald die Mittel verbraucht sind, spätestens jedoch am 31.12.2021. Dabei können die im Rahmen der Aufstockung geförderten Projekte bis zum 30.04.2022 umgesetzt werden. Ziel des Programmteils ist es, die landwirtschaftlichen Museen in kleineren Städten und Gemeinden bedarfsorientiert und niedrigschwellig zu unterstützen, sie als identitätsstiftende Orte zu erhalten und in ihrer Weiterentwicklung zu stärken. Damit trägt die Förderung zum Erhalt einer flächendeckenden und vielfältigen deutschen Museumslandschaft bei. Matthias Wemhoff, Geschäftsführer des DVA: „Wir leben in einer Zeit, in der…

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Verdoppelung der Fördersumme für den Programmteil „Landwirtschaftliche Museen“

Mit zusätzlichen zwei Millionen Euro Fördermitteln möchte das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ein positives Signal setzen für die weitere Stärkung der landwirtschaftlichen Museen. Der Programmteil „Landwirtschaftliche Museen“ im „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“ startete im April dieses Jahres und erfreut sich großer Nachfrage. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat auf den Bedarf reagiert und die Fördermittel von 2 auf 4 Millionen erhöht. Gefördert werden öffentliche als auch privat getragene Museen in Gemeinden und Kleinstädten mit bis zu 30.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, die sich schwerpunktmäßig den Themen Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion, Ernährung, Gartenbau, Weinbau oder Fischerei widmen. Zu den förderfähigen Maßnahmen gehören Barrierefreiheit, Brandschutz sowie der Erhalt von Bauten, Baudenkmalen und Ausstellungsräumen. Weiterhin können Gelder beantragt werden für Nutzflächenerweiterung, Ausstellungsmodernisierung, digitale Sammlungsaufbereitung, Verwaltung und Organisation, Durchführung von Veranstaltungen und Vermittlung. Anträge können beim Deutschen Verband für Archäologie e.V. (DVA) für eine maximale Fördersumme von 50.000 Euro gestellt werden. Erforderlich jedoch ist eine Eigenbeteiligung von mindestens 25 Prozent der insgesamt förderfähigen Ausgaben. Die Antragsfrist endet, sobald die Mittel verbraucht sind, spätestens jedoch am 31.12.2021. Pressemitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft   Pressekontakt:Manja WeinertTel. 0151 65 02 73 77manja.weinert@dvarch.de  

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