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26.01.2021

DVA startet „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021“

Heute beginnt das Antragsverfahren für das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021“ des Deutschen Verbandes für Archäologie e.V. (DVA) in Kooperation mit dem Deutschen Museumbund e.V. (DMB). Das Projekt wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit insgesamt 1,5 Millionen Euro gefördert.

Mit dem Geld werden Kulturorte mit jeweils bis zu 25.000 EUR unterstützt. Förderfähig sind u. a. Maßnahmen zum Bauunterhalt und zur Instandsetzung von Ausstellungsräumen und Depots, z. B. neue Vitrinen und Ausstellungseinheiten, neue Beschriftungssysteme sowie mediale Ausstattungen inklusive der zugehörigen Infrastruktur. Auch die Erschließung mit Wegen, Maßnahmen zum Abbau von Barrieren sowie Brandschutzmaßnahmen sind förderbar. Vom Antragsteller beigesteuert werden muss ein Eigenanteil von 25 % der Gesamtkosten.

Das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021“ richtet sich gezielt an Einrichtungen in ländlichen Räumen. Antragsberechtigt sind regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in Kommunen mit bis zu 20.000 Einwohnern. Das Antragsverfahren läuft digital über das Antragsportal https://hm.dva-soforthilfeprogramm.de/foerderantrag.

Die Maßnahme „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ wird im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

[Download DVA-Pressemitteilung 1.3.2021]